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Wir sind nicht nur Fachanwälte für Strafrecht – wir bilden auch die Fachanwälte von morgen im Sexualstrafrecht aus.
Kinder- und Jugendpornografie
Hier sehen Sie unsere aktuellen Erfolge im Sexualstrafrecht in der Deliktgruppe: Kinder- und Jugendpornografie
16.07.2026 Einstellung beim Vorwurf des Verbreitens pornographischer Inhalte an Personen unter 18 Jahren
16.07.2026
WO? Staatsanwaltschaft Mainz
WER? Fachanwalt für Strafrecht Moro
DELIKT: Verbreiten pornografischer Inhalte
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde das Verbreiten pornographischer Inhalte an Personen unter 18 Jahren vorgeworfen. Er soll auf Snapchat einen pornographischen Inhalt hochgeladen haben. Mittels einer ausführlichen Schutzschrift konnte Fachanwalt für Strafrecht Moro die Staatsanwaltschaft überzeugen, dass meinem Mandanten vor dem Hintergrund des CyberTipline Reports keine Täterschaft nachzuweisen ist. Zudem wurde erfolgreich eingewandt, dass die bloße Zuordnung einer IP-Adresse keine Rückschlüsse auf die individuelle Täterschaft des Mandanten zulässt. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
10.07.2026 Verbreitung kinderpornographischer Inhalte
10.07.2026
WO? Staatsanwaltschaft Rottweil
WER? Strafverteidigerin Svea Riepshoff
DELIKT: Verbreitung kinderpornographischer Inhalte nach §§ 184b Abs. 1 S. 1 Nr. 1 StGB
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde die Verbreitung kinderpornografischer Schriften vorgeworfen. Er soll ein Bild auf der Plattform „Snapchat“ hochgeladen haben. Aufgrund einer Meldung der halbstaatlichen Organisation für Missbrauchsfälle „NCMEC“ wurde unser Mandant als Beschuldigter geführt. Es wurde weder durchsucht noch konnten weitere Beweise für seine Täterschaft gefunden werden. Strafverteidigerin Svea Riepshoff konnte in einem gut begründeten Antrag herausarbeiten, dass kein Nachweis dafür erbracht werden konnte, dass der Mandant überhaupt solche Fotos hochgeladen hat. Nachdem die Ermittlungen ins Leere führten und keine Anzeichen für die Täterschaft unseres Mandanten gefunden wurden, folgte die Staatsanwaltschaft dem Antrag und stellte das Verfahren ein.
10.07.2026 Einstellung bei Tatverdacht der Verbreitung pornografischer Inhalte
10.07.2026
WO? Staatsanwaltschaft Göttingen
WER? Fachanwältin für Strafrecht Mayer
DELIKT: Verdacht der Verbreitung pornografischer Inhalte
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, seine Noch-Ehefrau in ihrer ehemals gemeinsamen Wohnung vergewaltigt zu haben. Zudem soll er unbefugt in die Wohnung eingedrungen und ihre Ausweisdokumente entwendet haben. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Göttingen konnte Fachanwältin für Strafrecht Meyer LL.M. darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht bereits aus tatsächlichen Gründen nicht besteht und erhebliche Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussage der Hauptbelastungszeugin bestehen. Kern des Antrags war eine dezidierte aussagepsychologische Analyse, die auch die Staatsanwaltschaft überzeugte. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
06.07.2026 Einstellung bei Tatverdacht der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinderpornografischer Inhalte und der Verbreitung von Gewaltdarstellungen
06.07.2026
WO? Staatsanwaltschaft Darmstadt
WER? Strafverteidiger Grabitz
DELIKT: Verdacht der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinderpornografischer Inhalte sowie der Verbreitung von Gewaltdarstellungen
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, inkriminierte Dateien verbreitet, erworben und besessen zu haben. Zudem soll er per WhatsApp eine gewaltverherrlichende Datei verschickt haben. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Darmstadt konnte Strafverteidiger Christoph Grabitz darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht bereits aus tatsächlichen Gründen nicht besteht, da keine inkriminierten Dateien bei dem Mandanten festgestellt werden konnten. Darüber hinaus stellt das Verschicken einer Nachricht an einen einzigen Empfänger in rechtlicher Hinsicht noch kein Verbreiten dar. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
04.07.2026 Einstellung bei Tatverdacht des Besitzes von kinder- und jugendpornografischen Inhalten
04.07.2026
WO? Staatsanwaltschaft Düsseldorf/Amtsgericht Neuss
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht des Besitzes von kinder- und jugendpornografischen Inhalten
Ergebnis: Nichteröffnung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, kinder- und jugendpornografische Inhalte über Whats-App wiedergegeben, abgerufen und sich verschafft zu haben. Zudem soll er kinderpornografische Inhalte im Besitz gehabt haben. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf erhob Anklage. In einer ausführlichen Schutzschrift an das Amtsgericht Neuss konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen nicht besteht. Das Hauptverfahren wurde nicht eröffnet.
Einstellung bei Vorwurf Besitz von Jugend- und Kinderpornografie
Juli 2026
WO? Amtsgericht in Niedersachsen
WER? Fachanwalt für Strafrecht Moro
DELIKT: Besitz von Jugend- und Kinderpornografie
Ergebnis: Einstellung gegen Geldauflage
Der Mandant hatte bereits zuvor ein Strafverfahren wegen eines gleichgelagerten Tatvorwurfs durchlaufen. Die Ausgangslage im erneuten Verfahren war daher besonders angespannt. Er räumte ein, erneut jugend- und kinderpornographische Bilddateien besessen zu haben. Gemeinsam mit der Verteidigung bereitete der Mandant eine ausführliche Einlassung vor, auf deren Grundlage die Verteidigung mit dem Gericht ein Rechtsgespräch führte. Dabei konnte insbesondere verdeutlicht werden, dass der Mandant nunmehr eine geeignete therapeutische Behandlung gefunden hat. Frühere therapeutische Ansätze hatten demgegenüber nicht hinreichend an den maßgeblichen Ursachen angesetzt. Das Gericht folgte der Auffassung der Verteidigung, dass neben dem umfassenden Geständnis insbesondere die nunmehr eingeleitete Therapie und die erkennbare Veränderung des Mandanten erheblich zu seinen Gunsten zu berücksichtigen waren. Im Ergebnis konnte erneut erreicht werden, dass weder im Führungszeugnis noch im Bundeszentralregister eine Eintragung erfolgte.
02.07.2026 Einstellung beim Vorwurf der Verbreitung von kinderpornographischen Inhalten
02.07.2026
WO? Staatsanwaltschaft Bochum
WER? Fachanwältin für Strafrecht Mayer
DELIKT: Verbreitung und Besitz von kinderpornographischen Inhalten
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurden die Verbreitung und der Besitz von einer kinderpornografischen Datei vorgeworfen. Die Vorwürfe wurden allein auf einen CT-Report gestützt. Es wurde keine Durchsuchung durchgeführt. Daher konnte Frau Mayer, Fachanwältin für Strafrecht, mit einem gut begründeten Antrag die Einstellung erzielen. Insbesondere stellte sie dar, dass sich ein hinreichender Tatverdacht nicht nur auf einen CT-Report stützen darf, sondern es noch einer Rekonstruktion auf den Datenträgern bedarf. Dieses ist nicht erfolgt.
Einstellung bei Besitz von Jugend- und Kinderpornografie
01.07.2026
WO? Amtsgericht in Brandenburg
WER? Fachanwalt für Strafrecht Moro
DELIKT: Besitz von Kinder- und Jugendpornografie
Ergebnis: Einstellung
Der Mandant räumte den Besitz jugend- und kinderpornographischer Bilddateien ein. Für ihn stand von Beginn an vor allem eines im Mittelpunkt: Eine Eintragung im Führungszeugnis sollte unbedingt vermieden werden, da diese für seine persönliche und berufliche Zukunft erhebliche Folgen gehabt hätte. Auf Basis einer ausführlichen Einlassung führte Rechtsanwalt Moro bereits vor der Hauptverhandlung und zu deren Beginn ein Rechtsgespräch. Im Ergebnis konnte das Verfahren eingestellt werden. Damit blieb dem Mandanten nicht nur die von ihm besonders unerwünschte Eintragung im Führungszeugnis erspart. Zugleich konnte vermieden werden, dass der Mandant die erheblichen Kosten des bereits eingeholten Sachverständigengutachtens zur Auswertung der sichergestellten Dateien tragen musste. Diese hätten sich voraussichtlich auf einen fünfstelligen Betrag belaufen. Die Einstellung des Verfahrens stellte für den Mandanten daher sowohl in persönlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht eine erhebliche Entlastung dar.
01.07.2026 Einstellung bei Tatverdacht der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinderpornografischer Inhalte
01.07.2026
WO? Staatsanwaltschaft Darmstadt
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Verdacht der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinderpornografischer Inhalte
Ergebnis: Einstellung
Unserer Mandantin wurde vorgeworfen auf einer Internetplattform eine inkriminierte Datei hochgeladen zu haben. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Darmstadt konnte Strafverteidiger Marcel Bartsch darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht bereits aus tatsächlichen Gründen nicht besteht. Es bestanden keine hinreichenden Anhaltspunkte für eine Täterschaft der Mandantin. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und der Mandantin ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
26.06.2026 Schwerer Vorwurf, kein hinreichender Tatverdacht – Verfahren eingestellt
26.06.2026
WO? Staatsanwaltschaft Wiesbaden
WER? Fachanwalt für Strafrecht Moro
DELIKT: Verdachts der Verbreitung und des Besitzes kinderpornographischer Inhalte
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, über einen Facebook-Account eine kinderpornografische Datei versendet zu haben. Der Vorwurf stützte sich auf eine Mitteilung aus einem internationalen Hinweisverfahren. Durch die Schutzschrift des Strafverteidigers Moro konnte jedoch dargelegt werden, dass keine hinreichenden Anhaltspunkte für eine Täterschaft des Mandanten vorlagen. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt.
Themenübersicht Sexualstrafrecht
- Zeugen als Beweismittel
- Verhalten beim Vorwurf einer Sexualstraftat
- Chancen der Strafverteidigung
- Aussage gegen Aussage
- Vergewaltigung
- Sexuelle Nötigung
- Sexueller Übergriff
- Exhibitionismus
- Sexueller Missbrauch
- Sexuelle Belästigung
- Erwerb, Verbreitung und Besitz von Kinderpornographie
- Weitere Sexualstraftaten
- Aktuelle Erfolge im Sexualstrafrecht
- Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Strafverteidiger
- Ausschließliche Tätigkeit als Strafverteidiger
- Über 12 Jahre Praxiserfahrung bundesweit
- Zugelassen an allen deutschen Amtsgerichten, Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof für Strafsachen
- Referent für Strafrecht und Sexualstrafrecht u.A. FAO-Dozent (Dozent für Fachanwälte für Strafrecht)
- Fachanwaltsausbilder für Strafrecht und Sexualstrafrecht
- Abschluss mit Doppelprädikatsexamen (Landesbester)
- Preisgekrönte Promotion mit Höchstnote summa cum laude
- Autor zahlreicher strafrechtlicher Publikationen
- Spitzenbewertungen
- Terminvereinbarung in der Regel sofort möglich
Was Mandanten
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