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AKTUELLE ERFOLGE IM SEXUALSTRAFRECHT
Sexueller Missbrauch
Hier sehen Sie unsere aktuellen Erfolge im Sexualstrafrecht in der Deliktgruppe: Sexueller Missbrauch
Einstellung bei Tatverdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
26.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Lüneburg
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
Ergebnis: Einstellung
Unserem damals 15-jährigen Mandanten wurde vorgeworfen Geschlechtsverkehr mit seiner damaligen 13-jährigen Freundin gehabt zu haben. In seiner Schutzschrift konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass kein hinreichender Tatverdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern vorliegt. Es konnte mittels Aussageanalyse dargelegt werden, dass die Aussage unglaubhaft ist. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt.
Einstellung bei Sexueller Missbrauch von Kindern u.a
22.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Düsseldorf
WER? Fachanwalt für Strafrecht Grabitz
DELIKT: Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
Ergebnis: Einstellung
Unserem jugendlichen Mandanten wurde vorgeworfen, seiner 13-jährige Freundin mit der Veröffentlichung intimer Bild- und Videoaufnahmen gedroht zu haben. Zwischen den Beteiligten habe zudem einvernehmlicher Geschlechtsverkehr stattgefunden. Bereits aus den Angaben der Belastungszeugin ergaben sich erhebliche Zweifel an den erhobenen Vorwürfen. Durch die Schutzschrift des Fachanwalts für Strafrecht Grabitz konnte insbesondere dargelegt werden, dass die Voraussetzungen für das Absehen einer Strafe vorliegen. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt.
Einstellung bei Tatverdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
21.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Hannover
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, den damals 6-jährigen Neffen seiner damaligen Freundin sexuell missbraucht zu haben. Der einzige unmittelbare Belastungszeuge gibt an, dass es mit meinem Mandanten damals bei seinen Verwandten zu Hause zu sexuellen Handlungen gekommen sei. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Hannover konnte Strafverteidiger Marcel Bartsch darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht bereits aus tatsächlichen Gründen nicht besteht und erhebliche Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussage des einzigen unmittelbaren Belastungszeugen bestehen. Kern des Antrags war eine dezidierte aussagepsychologische Analyse, die auch die Staatsanwaltschaft überzeugte. Hervorgehoben wurde, dass die Erinnerungen des Zeugen durch suggestive Prozesse erheblich beeinflusst wurde. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
Einstellung bei Tatverdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
19.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Hamburg
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde von seiner ehemaligen Lebenspartnerin vorgeworfen, seine Stieftochter wiederholt im Intimbereich berührt zu haben. In einem Antrag an die Staatsanwaltschaft konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass erhebliche Anhaltspunkte für eine immense suggestive Beeinflussung vorlagen, sodass erhebliche Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussage bestand. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt.
Einstellung bei Tatverdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
14.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Hannover
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
Ergebnis: Einstellung
Unserer Mandantin wurde vorgeworfen ihren Sohn über mehrere Jahre sexuell missbraucht zu haben. Sie soll ihm mehrfach Finger anal eingeführt und seinen Penis gestreichelt haben. Auch habe es vermeintliche versuchte Vergewaltigungen gegeben haben. Mittels Schutzschrift konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass kein hinreichender Tatverdacht gegen unsere Mandantin besteht. Zentral war die ausführliche Analyse der Aussage des Sohnes in deren Folge die Unglaubhaftigkeit dieser feststand. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt.
Verhinderung einer Jugendstrafe bei sexualstrafrechtlichen Vorwürfen
01.10.2026
WO? Amtsgericht Rendsburg
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Sexueller Missbrauch eines Kindes gem. § 176 Abs. 1 Nr. 1 StGB in acht Fällen
Ergebnis: Erteilung von Auflagen und Weisungen nach dem JGG
Unserem Mandanten wurde von der Staatsanwaltschaft der sexuelle Missbrauch eines Kindes in acht Fällen vorgeworfen. Er selbst war im damaligen Zeitpunkt vierzehn bzw. fünfzehn Jahre alt. Schon im Vorfeld der Hauptverhandlung gelang es Rechtsanwalt Bartsch die Weichen für eine erfolgreiche Verteidigung zu stellen. Sodann konnte neben den persönlichen Besonderheiten des Mandanten auch dessen Entwicklung in den Fokus gerückt werden. Letztlich folgte das Gericht dem Antrag der Verteidigung und beließ es bei einer Verwarnung nebst passenden Weisungen, obwohl die Staatsanwaltschaft die Aussetzung der Entscheidung über die Verhängung einer Jugendstrafe gem. § 27 JGG gefordert hatte.
Besitz und Verbreitung kinderpornographischer Inhalte
30.09.2026
WO? Staatsanwaltschaft Lüneburg
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen vorgeworfen. Er soll eine sexuelle Handlung an einem seiner Schach-Schüler vorgenommen haben. Strafverteidiger Bartsch konnte jedoch darlegen, dass dieser Straftatbestand bereits daran scheitert, dass der Schach-Schüler bereits volljährig war. In einem gut begründeten Schriftsatz konnte Rechtsanwalt Bartsch zudem darlegen, dass der Schach-Schüler auch keinen entgegenstehenden Willen äußerte, obwohl er hierzu in der Lage war. Auch ein sexueller Übergriff lag somit nicht vor. Die Staatsanwaltschaft folgte dem Antrag und stellte das Verfahren ein.
Einstellung beim Vorwurf Sexueller Missbrauch eines Kindes u.a.
28.09.2026
WO? Landgericht Kiel
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Sexueller Missbrauch eines Kindes gem. § 176 Abs. 1 Nr. 1 StGB in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen gem. § 174 Abs. 1 Nr. 3 StGB und der Herstellung eines kinderpornographischen Inhalts gem. § 184b Abs. 1 Nr. 3 StGB, dazu jeweils in Tatmehrheit mit der Verbreitung eines kinderpornographischen Inhalts gem. § 184b Abs. 1 Nr. 1 StGB, der zehnfachen Verbreitung jugendpornographischer Inhalte gem. § 184c Abs. 1 Nr. 1 StGB sowie dem zweifachen Besitz kinder- und jugendpornographischer Inhalte gem. §§ 184b Abs. 3, 184c Abs. 3 StGB
Ergebnis: Wechselseitige Berufungsrücknahme und Erhalt der erstinstanzlich ausgeurteilten Bewährungsstrafe
Unserem Mandanten wurden von der Staatsanwaltschaft zahlreiche Sexualstraftaten, insgesamt fünfzehn einzelne Tathandlungen, vorgeworfen. Schon im Zwischenverfahren gelang es Rechtsanwalt Bartsch gravierende Fehler der Anklageschrift aufzuzeigen, sodass der Eröffnungsbeschluss einen ersten rechtlichen Hinweis enthielt. Es ging um die Frage von Tateinheit und Tatmehrheit. Im Rahmen der Hauptverhandlung erfolgte auf Anmerkung der Verteidigung frühzeitig ein weiterer rechtlicher Hinweis. Abermals war von der Staatsanwaltschaft fälschlich von einer tatmehrheitlichen Begehung ausgegangen worden. Im weiteren Verlauf gelang es, die Besonderheiten in der Person des Mandanten mit einer äußerst umfangreichen Einlassung zum Ausdruck zu bringen. Letztlich verblieben statt der angeklagten fünfzehn Taten lediglich zehn separate Handlungen. Insoweit überzeugten die Ausführungen der Verteidigung, sodass entgegen dem Antrag der Staatsanwaltschaft in erster Instanz eine Bewährungsstrafe ausgeurteilt und der Haftbefehl aufgehoben wurde. Nachdem sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung Berufung gegen das Urteil eingelegt hatten, ging es vor dem Landgericht Kiel darum die Bewährungsstrafe zu verteidigen. Nach einem durch die Verteidigung initiierten Rechtsgespräch und der Darlegung weiterer, neuer Strafmilderungsgründe konnte die Staatsanwaltschaft von einer wechselseitigen Berufungsrücknahme überzeugt werden, sodass die Freiheit des Mandanten erhalten werden konnte.
Einstellung beim Vorwurf Sexueller Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt mit dem Kind
24.09.2026
WO? Staatsanwaltschaft Osnabrück
WER? Fachanwalt für Strafrecht Grabitz
DELIKT: Sexueller Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt mit dem Kind
Ergebnis: Einstellung
Einstellung bei Tatverdacht der Vergewaltigung
17.09.2026
WO? Staatsanwaltschaft Osnabrück
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, seine Schwester in der Kindheit wiederholend sexuell missbraucht zu haben. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Osnabrück konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen nicht besteht. Es bestanden bereits erhebliche Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussage der Anzeigenerstatterin. Kern des Antrags war eine dezidierte aussagepsychologische Analyse, die auch die Staatsanwaltschaft überzeugte. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
Themenübersicht Sexualstrafrecht
- Zeugen als Beweismittel
- Verhalten beim Vorwurf einer Sexualstraftat
- Chancen der Strafverteidigung
- Aussage gegen Aussage
- Vergewaltigung
- Sexuelle Nötigung
- Sexueller Übergriff
- Exhibitionismus
- Sexueller Missbrauch
- Sexuelle Belästigung
- Erwerb, Verbreitung und Besitz von Kinderpornographie
- Weitere Sexualstraftaten
- Aktuelle Erfolge im Sexualstrafrecht
- Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Strafverteidiger
- Ausschließliche Tätigkeit als Strafverteidiger
- Über 12 Jahre Praxiserfahrung bundesweit
- Zugelassen an allen deutschen Amtsgerichten, Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof für Strafsachen
- Referent für Strafrecht und Sexualstrafrecht u.A. FAO-Dozent (Dozent für Fachanwälte für Strafrecht)
- Fachanwaltsausbilder für Strafrecht und Sexualstrafrecht
- Abschluss mit Doppelprädikatsexamen (Landesbester)
- Preisgekrönte Promotion mit Höchstnote summa cum laude
- Autor zahlreicher strafrechtlicher Publikationen
- Spitzenbewertungen
- Terminvereinbarung in der Regel sofort möglich
Was Mandanten
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