Vergewaltigung / Übergriff / Nötigung
Hier sehen Sie unsere aktuellen Erfolge im Sexualstrafrecht in der Deliktgruppe Vergewaltigung/Übergriff/Nötigung
Einstellung bei Tatverdacht sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung
20.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Düsseldorf
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung
Ergebnis: Einstellung
Einstellung bei Tatverdacht der Vergewaltigung
16.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Düsseldorf
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht der Vergewaltigung
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, er habe einer Patientin nach einer Operation im Aufwachsaal mehrfach vaginal den Finger eingeführt. In einem Antrag an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass das Ermittlungsergebnis zur Annahme einer die Anklageerhebung rechtfertigenden Verurteilungswahrscheinlichkeit nicht ausreichte. Die Angaben der Anzeigenerstatterin waren pauschal und detailarm. Insgesamt war ihre Aussage als unglaubhaft zu bewerten. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt.
Freispruch beim Vorwurf des sexuellen Übergriffs
09.10.2026
WO? Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck
WER? Strafverteidiger Gotthardt
DELIKT: Sexueller Übergriff
Ergebnis: Freispruch
Unserem Mandanten wurde ein sexueller Übergriff vorgeworfen. Es lag eine typische Aussage gegen Aussage Konstellation vor. Rechtsanwalt und Strafverteidiger Christian Gotthardt konnte letztlich das Gericht von der Unglaubhaftigkeit der Belastungsaussage überzeugen. Entgegen der Staatsanwaltschaft, die eine Haftstrafe forderte, erlangte Strafverteidiger Gotthardt somit einen Freispruch. Der Mandant verlies den Gerichtssaal sichtlich erleichtert und in Freiheit.
Einstellung Tatverdacht der Vergewaltigung bei Staatsanwaltschaft Hamburg
08.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Hamburg
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht der Vergewaltigung
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, im Rahmen einvernehmlichen Geschlechtsverkehrs auch Handlungen gegen den Willen seiner Partnerin vorgenommen und sie damit vergewaltigt zu haben. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Hamburg konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht bereits aus tatsächlichen Gründen nicht besteht und erhebliche Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussage der Hauptbelastungszeugin bestehen. Kern des Antrags war eine dezidierte aussagepsychologische Analyse, die auch die Staatsanwaltschaft überzeugte. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
Einstellung bei Tatverdacht sexuelle Nötigung u.a.
06.10.2026
WO? Staatsanwaltschaft Mönchengladbach
WER? Fachanwältin für Strafrecht Mayer
DELIKT: Sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung
Ergebnis: Einstellung
Bewährung beim Vorwurf der Vergewaltigung
22.09.2026
WO? Landgericht Hamburg
WER? Strafverteidiger Gotthardt
DELIKT: Vergewaltigung und Körperverletzung
Ergebnis: Bewährung
Unser Mandant wurde vor dem Landgericht Hamburg wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und Körperverletzung angeklagt. Vorwürfe bei denen hohe Freiheitsstrafen drohen, insbesondere wenn die Anklageerhebung vor dem Landgericht startet. Rechtsanwalt und Strafverteidiger Christian Gotthardt gelang es jedoch das Gericht von einer Bewährungsstrafe zu überzeugen. Durch spezielle Regelungen in der Strafprozessordnung ist es möglich auch bei diesen Vorwürfen unter der Mindeststrafe zu bleiben. So konnte der Mandant den Gerichtssaal letztlich erleichtert und in Freiheit verlassen.
Einstellung bei sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung
18.09.2026
WO? Staatsanwaltschaft Mönchengladbach
WER? Fachanwältin für Strafrecht Mayer
DELIKT: Sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung
Ergebnis: Einstellung
Einstellung bei Tatverdacht der Vergewaltigung
15.09.2026
WO? Staatsanwaltschaft Limburg
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht der Vergewaltigung
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, bei einer Gartenparty die Anzeigenerstatterin vergewaltigt zu haben. Dafür soll er ihr eine unbekannte Substanz verabreicht und es als ein alkoholisches Getränk getarnt haben. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Limburg konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht nicht besteht und erhebliche Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussage der Hauptbelastungszeugin bestehen. Kern des Antrags war eine dezidierte aussagepsychologische Analyse, die auch die Staatsanwaltschaft überzeugte. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
Einstellung bei Vorwurf Sexuelle Nötigung unter Ausnutzen einer schutzlosen Lage
08.09.2026
WO? Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Flensburg
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Sexuelle Nötigung unter Ausnutzen einer schutzlosen Lage nach
§ 177 Abs. 1, Abs. 5 StGB
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde sexuelle Nötigung unter Ausnutzen einer schutzlosen Lage vorgeworfen. Er soll eine Jugendliche eingeladen haben, in seinem Auto Drogen zu konsumieren. Er hat ihr unter anderem Schmerzmittel intravenös verabreicht, woraufhin sie teilweise Erinnerungslücken an das Geschehen danach hatte. Wie sich herausstellte, hatten sie danach auch Geschlechtsverkehr. Das Geschehen kam nur deshalb zur Anzeige, weil die Anzeigeerstatterin es ihrer Tante anvertraute, die wiederum die Eltern kontaktierte. Die Anzeigeerstatterin sagte aus, ein Verlangen nach dem Kick der ersten Injektion gehabt zu haben. Deshalb traf sie sich insgesamt vier Mal mit unserem Mandanten. Dabei hat sie nicht angegeben, Sex gegen ihren Willen gehabt zu haben, sondern es vielmehr gewollt zu haben. Fachanwalt für Strafrecht Dr. Jonas Hennig legte in einer Schutzschrift dar, weshalb in solchen Situationen der Tatbestand der sexuellen Nötigung nicht erfüllt ist. Dem folgte die Staatsanwaltschaft und stellte das Verfahren ein.
Einstellung bei Tatverdacht der Vergewaltigung
01.09.2026
WO? Staatsanwaltschaft Chemnitz
WER? Fachanwalt für Strafrecht Grabitz
DELIKT: Verdacht der Vergewaltigung
Ergebnis: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, eine 16-jährige auf einem gemeinsamen Spaziergang im Wald vergewaltigt zu haben. Dabei sollen die beiden sich bereits über längere Zeit sexualisierte Nachrichten geschrieben haben, bis es zu diesem ersten Treffen kam. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Chemnitz konnte Fachanwalt für Strafrecht Christoph Grabitz darlegen, dass der Mandant keine Handlungen gegen den Willen seiner Sexualpartnerin ausgeführt hatte. Diese hatte ihn erst in dem Moment angezeigt, in dem er keinen Kontakt mehr zu ihr wünschte. Kern des Antrags war eine ausführliche aussagepsychologische Analyse anhand der Nullhypothese des BGH. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
Themenübersicht Sexualstrafrecht
- Zeugen als Beweismittel
- Verhalten beim Vorwurf einer Sexualstraftat
- Chancen der Strafverteidigung
- Aussage gegen Aussage
- Vergewaltigung
- Sexuelle Nötigung
- Sexueller Übergriff
- Exhibitionismus
- Sexueller Missbrauch
- Sexuelle Belästigung
- Erwerb, Verbreitung und Besitz von Kinderpornographie
- Weitere Sexualstraftaten
- Aktuelle Erfolge im Sexualstrafrecht
- Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Strafverteidiger
- Ausschließliche Tätigkeit als Strafverteidiger
- Über 12 Jahre Praxiserfahrung bundesweit
- Zugelassen an allen deutschen Amtsgerichten, Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof für Strafsachen
- Referent für Strafrecht und Sexualstrafrecht u.A. FAO-Dozent (Dozent für Fachanwälte für Strafrecht)
- Fachanwaltsausbilder für Strafrecht und Sexualstrafrecht
- Abschluss mit Doppelprädikatsexamen (Landesbester)
- Preisgekrönte Promotion mit Höchstnote summa cum laude
- Autor zahlreicher strafrechtlicher Publikationen
- Spitzenbewertungen
- Terminvereinbarung in der Regel sofort möglich
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