SEXUALSTRAFRECHT
Aktuelle Erfolge im Sexualstrafrecht
Hier sehen Sie unsere aktuellen Erfolge im Sexualstrafrecht:
08.01.2026 Verdacht der sexuellen Belästigung
08.01.2026
WO? Staatsanwaltschaft Hannover
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Verdacht der sexuellen Belästigung
ERGEBNIS: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen in seiner Wohnung seine Nachbarin sexuell belästigt zu haben. Er habe laut Anzeigenerstatterin ihre Schultern in sexueller Weise massiert. In einer umfassenden Schutzschrift konnte Rechtsanwalt und Strafverteidiger Bartsch darlegen, dass bereits der Tatverdacht aus rechtlichen Gründen nicht bestand. Die Staatsanwaltschaft folgte dem Antrag und stellte das Verfahren ein.
06.01.2026 Einstellung bei sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung
06.01.2026
WO? Staatsanwaltschaft Bielefeld
WER? Fachanwalt für Strafrecht Albrecht
DELIKT: Sexueller Übergriff, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung
ERGEBNIS: Einstellung
06.01.2026 Verdacht des Besitzes und des Erwerbes kinderpornografischer Inhalte
06.01.2026
WO? Staatsanwaltschaft Aurich
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Verdacht des Besitzes und des Erwerbes kinderpornografischer Inhalte
ERGEBNIS: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, sich kinderpornografische Inhalte verschafft zu haben und zu besitzen. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Aurich konnte Strafverteidiger Bartsch darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht bereits aus tatsächlichen Gründen nicht besteht. Kern des Antrags war eine dezidierte Auseinandersetzung mit dem Besitz und dem Besitzwillen bei Cache-Dateien und Thumbnails, die auch die Staatsanwaltschaft überzeugte. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt. Es erfolgt keine Eintragung im Führungszeugnis und dem Mandanten ist ein öffentlicher Strafprozess erspart geblieben.
04.01.2026 Einstellung bei Tatverdacht der Vergewaltigung und Körperverletzung
04.01.2026
WO? Staatsanwaltschaft Bremen
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: Verdacht der Vergewaltigung und Körperverletzung
ERGEBNIS: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, seine Ex-Partnerin körperlich angegriffen, sowie vergewaltigt zu haben. Eine Strafanzeige erfolgte im Rahmen eines Polizeieinsatzes während des aktuellen Sorgerechtsstreites. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Bremen konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig darlegen, dass ein hinreichender Tatverdacht aus tatsächlichen wie rechtlichen Gründen nicht besteht. Das Verfahren wurde antragsgemäß eingestellt.
30.12.2025 Einstellung beim Verdacht schwerer sexueller Missbrauch von Kindern
30.12.2025
WO? Staatsanwaltschaft Bochum
WER? Strafverteidiger Grabitz
DELIKT: Schwerer Sexueller Missbrauch von Kindern u.a.
ERGEBNIS: Einstellung
29.12.2025 Einstellung beim Vorwurf exhibitionistischer Handlungen
29.12.2025
WO? Staatsanwaltschaft Bochum
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Exhibitionismus
ERGEBNIS: Einstellung
Unserem Mandanten wurden exhibitionistische Handlungen vorgeworfen. Er soll sein entblößtes Glied auf seinem eigenen Balkon derart präsentiert haben, dass sich ein Nachbar belästigt fühlte. Rechtsanwalt Bartsch konnte begründen, dass ein hinreichender Tatverdacht aus rechtlichen Gründen nicht besteht. Antragsgemäß stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein.
27.12.2025 Einstellung bei Vorwurf sexueller Nötigung
27.12.2025
WO? Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Kiel
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Sexuelle Nötigung
ERGEBNIS: Einstellung
Unserem Mandanten wurde eine sexuelle Nötigung vorgeworfen. Er soll angeblich die Anzeigeerstatterin bei dem zweiten Treffen gegen ihren Willen gewürgt und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Abschließend nahm die Anzeigenerstatterin nach eigenen Angaben aus eigener Initiative sexuelle Handlungen an unserem Mandanten vor. Unser Mandant konnte nicht erkennen, dass sie mit den vermeintlichen sexuellen Handlungen nicht einverstanden war, da sie dies nicht klar kommunizierte. Rechtsanwalt Marcel Bartsch führte dies in seiner ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Kiel aus. Die Staatsanwaltschaft folgte dem Antrag und stellte das Verfahren ein.
20.12.2025 Einstellung bei Verdacht der Verbreitung pornografischer Inhalte
20.12.2025
WO? Staatsanwaltschaft Stade
WER? Strafverteidiger Grabitz
DELIKT: Verbreitung pornografischer Inhalte
ERGEBNIS: Einstellung
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, zwei so genannte „Dick-Pics“ an seine Ex-Freundin gemailt zu haben. Rechtsanwalt Grabitz konnte in einer Schutzschrift herausarbeiten, dass sich die Täterschaft unseres Mandanten in einer etwaigen Hauptverhandlung zum einen schwer würde nachweisen lassen, da die Mail anonym versendet wurde. Zum anderen legte er dar, dass nicht Strafverfolgung, sondern ein Stopp des Versendens solcher E-Mail das eigentliche Ziel der Anzeigenerstattung sein dürfte und das Verfahren aus diesem Grunde jedenfalls aus Opportunitätsgründen eingestellt werden sollte. Dem konnte sich die Staatsanwaltschaft nicht versperren. Antragsgemäß stellte sie das Verfahren ein.
16.12.2025 Einstellung bei Vorwurf sexueller Übergriff und sexuelle Nötigung
16.12.2025
WO? Staatsanwaltschaft Kiel
WER? Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig
DELIKT: sexueller Übergriff und sexuelle Nötigung
ERGEBNIS: Einstellung
Dem Mandanten wurde vorgeworfen, er habe eine Frau gegen ihren Willen umarmt, auf den Hals geküsst und an der Brust berührt. Mittels einer gut begründeten Schutzschrift konnte Fachanwalt für Strafrecht Dr. Jonas Hennig die Staatsanwaltschaft davon überzeugen, dass es an einem hinreichenden Tatverdacht fehlt. Auf tatsächlicher Ebene mangelt es bereits an einer belastbaren Aussagesubstanz und selbst bei Wahrunterstellung fehlt es aus rechtlichen Gründen an einem hinreichenden Tatverdacht. Das Verfahren wurde daher antragsgemäß eingestellt.
12.12.2025 Einstellung bei Tatverdacht des versuchten sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt mit dem Kind und der versuchten Vorbereitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern
12.12.2025
WO? Staatsanwaltschaft Lübeck
WER? Strafverteidiger Bartsch
DELIKT: Verdacht des versuchten sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt mit dem Kind und der versuchten Vorbereitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern
ERGEBNIS: Einstellung
Unserem Mandanten wurden der versuchte sexuelle Missbrauch von Kindern ohne Körperkontakt mit dem Kind und die versuchte Vorbereitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern vorgeworfen. Er soll mit dem Fake-Profil eines zwölfjährigen Mädchens gechattet haben, hinter dem sich in Wirklichkeit der erwachsene Anzeigeerstatter verbarg. Dabei soll er infolge seines diesbezüglichen Irrtums sexuelle Annäherungsversuche unternommen haben. In einer ausführlichen Schutzschrift an die Staatsanwaltschaft Lübeck konnte Rechtsanwalt und Strafverteidiger Marcel Bartsch darlegen, dass kein hinreichender Tatverdacht bestand. Die Täterschaft unseres Mandanten war schon nicht hinreichend wahrscheinlich. Zudem schied ein Tatentschluss aus rechtlichen Gründen aus: Aus dem Inhalt der Chatnachrichten ergaben sich weder Anhaltspunkte für den Versuch, das „Kind“ zu sexuellen Handlungen zu motivieren, noch für den Versuch einer Einwirkung mit einem pornografischen Inhalt. Die Staatsanwaltschaft folgte dieser Wertung und stellte das Strafverfahren antragsgemäß ein.
Themenübersicht Sexualstrafrecht
- Zeugen als Beweismittel
- Verhalten beim Vorwurf einer Sexualstraftat
- Chancen der Strafverteidigung
- Aussage gegen Aussage
- Vergewaltigung
- Sexuelle Nötigung
- Sexueller Übergriff
- Exhibitionismus
- Sexueller Missbrauch
- Sexuelle Belästigung
- Erwerb, Verbreitung und Besitz von Kinderpornographie
- Weitere Sexualstraftaten
- Aktuelle Erfolge im Sexualstrafrecht



- Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Strafverteidiger
- Ausschließliche Tätigkeit im Strafrecht
- 10 Jahre Erfahrung in allen Verfahrensstadien bundesweit
- Zugelassen an allen deutschen Amtsgerichten, Landgerichten, Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof für Strafsachen
- Dozent für Straf- und Strafprozessrecht (auch FAO-Dozent: Dozent für andere Fachanwälte im Strafrecht
- Abschluss mit Doppelprädikatsexamen (Landesbester)
- Autor zahlreicher strafrechtlicher Publikationen
- Spitzenbewertungen
- Terminvereinbarung in der Regel sofort möglich





