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Tätigkeitsfelder Strafrecht

Jugendstrafrecht

H/T-Rechtsanwälte – Ihre engagierten Strafverteidiger im Jugendstrafrecht

Das Erwachsenenstrafrecht und das Jugendstrafrecht unterscheiden sich hinsichtlich der zugrundeliegenden Prinzipien maßgeblich. Im Jugendstrafrecht steht der Gedanke, den Straftäter erziehen zu wollen, mehr im Vordergrund als die Absicht, ihn zu bestrafen. Dennoch ist es bei schweren Straftaten und entsprechender Historie des Jugendlichen auch möglich, dass ein Jugendlicher oder Heranwachsender eine mehrjährige Haftstrafe zu befürchten hat.

Zudem können entsprechende Eintragungen die Zukunft des Jugendlichen auch mittelfristig erheblich beschädigen.

Sollten Sie als junge Person oder als Elternteil sachverständigen Rat in einem Strafverfahren benötigen, wenden Sie sich an das Team um Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig und Rechtsanwalt und Strafverteidiger Christian Albrecht in Hamburg, Lüneburg und Kiel.

Bevor Sie einen uns mandatieren, erfolgt ein Erstgespräch, in dem wir eine unverbindliche Ersteinschätzung zu Ihrem Fall geben und Ihnen unsere Vorgehensweise erläutert wird.

Anschließend können Sie gemeinsam mit Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter entscheiden, ob Ihnen unser Ansatz zusagt und Sie uns mandatieren möchten.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen zum Jugendstrafrecht und unserer Herangehensweise:

Wann findet Jugendstrafrecht Anwendung?

Das Jugendgerichtsgesetz (JGG) wird bei Personen immer angewendet, die zum Zeitpunkt der Tat Jugendliche (14 bis 17 Jahre) sind. Unter Umständen gilt es auch für Täter, die zur Tatzeit Heranwachsende (18 bis 20 Jahre) waren.

Wie die Formulierung „unter Umständen“ bereits erkennen lässt, ist die Anwendung von Jugendstrafrecht auf Erwachsene grundsätzlich nicht möglich.

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Jugendstrafe und Bewährung

Das Erwachsenenstrafrecht und das Jugendstrafrecht unterscheiden sich hinsichtlich der zugrundeliegenden Prinzipien maßgeblich. Im Jugendstrafrecht steht der Gedanke, den Straftäter erziehen zu wollen, mehr im Vordergrund als die Absicht, ihn zu bestrafen. Dennoch ist es bei schweren Straftaten und entsprechender Historie des Jugendlichen auch möglich, dass ein Jugendlicher oder Heranwachsender eine mehrjährige Haftstrafe zu befürchten hat.

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Weitere Sanktionen im Jugendstrafrecht

Neben der Haftstrafe (Jugendstrafe) existieren gegenüber dem Erwachsenenstrafrecht für Jugendliche und Heranwachsende zahlreiche weitere Sanktionen.

Häufig werden sogenannte Weisungen gemäß § 10 JGG erteilt. Hier kommen insbesondere Weisungen hinsichtlich des Aufenthaltsortes, einer Berufsausbildungsstelle, Arbeitsleistungen (auch als „Sozialstunden“ bekannt) sowie die Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs oder an einem Täter-Opfer-Ausgleich in Betracht.

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Einstellungsmöglichkeiten im Jugendstrafrecht

Wie auch im Erwachsenenstrafrecht können viele Strafverfahren bereits im Ermittlungsverfahren mittels umfangreicher schriftlicher Anträge zur Einstellung gebracht werden.

Die Argumentation kann beispielsweise darauf abzielen, dass die Geringfügigkeit der begangenen Tat dargelegt und eine Einstellung des Verfahrens nach § 45 JGG i.V.m. § 153 StPO angeregt wird. Des Weiteren kann durch einen Täter-Opfer-Ausgleich darauf hingewirkt werden, dass die Staatsanwaltschaft gemäß § 45 Abs. 2 JGG von einer Anklageerhebung absieht.

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Notwendigkeit der Strafverteidigung

Die bestmögliche Wahrung der Rechte erwachsener Beschuldigter erfordert die Einschaltung eines Strafverteidigers. Da Erwachsene Personen in der Regel sogar besonnener handeln und kritischer sind, gilt dies für Jugendstrafverfahren umso mehr.

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Auf den richtigen Weg zurückleiten

Falls eine Freispruchverteidigung aussichtslos ist, legt Rechtsanwalt und Strafverteidiger Christian Albrecht bei seiner Verteidigungsarbeit den Schwerpunkt darauf, dem Jugendlichen oder Heranwachsenden möglichst alle Zukunftsaussichten offenzuhalten.

Rechtsanwalt Christian Albrecht und Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig:
„Uns liegt vor allem am Herzen, bei jungen Mandanten einen nachhaltigen positiven Effekt zu erzielen. Wir sind davon überzeugt, dass Jugendliche und Heranwachsende einsehen können und müssen, dass ein Leben ohne Straftaten der bessere Weg ist.“

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