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strafverteidigung-anwalt

Philipp Hillingmeier

Persönliche Motivation

Warum wird man eigentlich Strafverteidiger?

Die öffentliche Forderung nach harten und immer härteren Strafen ist zwar beliebt, meistens jedoch bloßer Populismus, der von politischem Versagen ablenken soll. Die Schwelle strafbaren Verhaltens wurde vom Gesetzgeber oftmals bedenklich niedrig, der Strafrahmen aber bedenklich hoch angesetzt. Gleichzeitig besteht ein fiskalisches Interesse an hohen Geldauflagen und Vermögensabschöpfung zugunsten der Staatskasse. Diese Tendenz ist im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht besonders spürbar, beispielsweise bei unbestimmten Tatbeständen wie der Untreue (§ 266 StGB) oder hohen und komplexen Anforderungen an eine strafbefreiende Selbstanzeige im Steuerstrafrecht (§ 371 AO). Strafbarkeitsrisiken werden schnell unüberschaubar und Verurteilungen entbehren dann nicht selten jedem Gerechtigkeitsgehalt.

Daher bin ich überzeugt, dass effektive Strafverteidigung – schon möglichst früh im Ermittlungsverfahren –unabdingbar ist. Die Aufarbeitung (und oftmals notwendig: Richtigstellung!) komplexer Sachverhalte und ihre rechtliche Würdigung darf nicht nur der Staatsgewalt überlassen bleiben, sondern sollte von top ausgebildeten und hoch motivierten Strafverteidigern vorgenommen werden. Es wird sich für jeden Vorwurf und in jedem Stadium des Verfahrens eine solide Verteidigungsstrategie erarbeiten lassen, um das bestmögliches Ergebnis für den Mandanten zu erzielen!

strafverteidigung-anwalt

Philipp Hillingmeier

Persönliche Motivation

Warum wird man eigentlich Strafverteidiger?

Die öffentliche Forderung nach harten und immer härteren Strafen ist zwar beliebt, meistens jedoch bloßer Populismus, der von politischem Versagen ablenken soll. Die Schwelle strafbaren Verhaltens wurde vom Gesetzgeber oftmals bedenklich niedrig, der Strafrahmen aber bedenklich hoch angesetzt. Gleichzeitig besteht ein fiskalisches Interesse an hohen Geldauflagen und Vermögensabschöpfung zugunsten der Staatskasse. Diese Tendenz ist im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht besonders spürbar, beispielsweise bei unbestimmten Tatbeständen wie der Untreue (§ 266 StGB) oder hohen und komplexen Anforderungen an eine strafbefreiende Selbstanzeige im Steuerstrafrecht (§ 371 AO). Strafbarkeitsrisiken werden schnell unüberschaubar und Verurteilungen entbehren dann nicht selten jedem Gerechtigkeitsgehalt.

III Effektive Strafverteidigung

Daher bin ich überzeugt, dass effektive Strafverteidigung – schon möglichst früh im Ermittlungsverfahren unabdingbar ist. Die Aufarbeitung (und oftmals notwendig: Richtigstellung!) komplexer Sachverhalte und ihre rechtliche Würdigung darf nicht nur der Staatsgewalt überlassen bleiben, sondern sollte von top ausgebildeten und hoch motivierten Strafverteidigern vorgenommen werden. Es wird sich für jeden Vorwurf und in jedem Stadium des Verfahrens eine solide Verteidigungsstrategie erarbeiten lassen, um das bestmögliches Ergebnis für den Mandanten zu erzielen!