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Franziska Mayer

Persönliche Motivation

Warum wird man eigentlich Strafverteidiger?

Mein größter Treiber ist, Menschen zu helfen.

Ich habe mich bewusst für Rechtswissenschaften und den Beruf als Strafverteidigerin entschieden, weil ich denke, dass ich mit dieser Ausbildung und meiner Persönlichkeit diejenigen am besten unterstützen kann, die von der Gesellschaft oftmals keine Hilfe oder Chance mehr bekommen.

Franziska Mayer

Persönliche Motivation

Warum wird man eigentlich Strafverteidiger?

Mein größter Treiber ist, Menschen zu helfen.

Ich habe mich bewusst für Rechtswissenschaften und den Beruf als Strafverteidigerin entschieden, weil ich denke, dass ich mit dieser Ausbildung und meiner Persönlichkeit diejenigen am besten unterstützen kann, die von der Gesellschaft oftmals keine Hilfe oder Chance mehr bekommen.

III Was gehört zu einer guten Strafverteidigung?

Zu einer gute Verteidigung gehört für mich ein großes Engagement für den Mandanten, Kampfbereitschaft und ein offenes Ohr.

 

III Strafverteidigerin aus Leidenschaft

Wir Strafverteidiger treten in einem Strafverfahren und vor allem vor Gericht oftmals als Einzige für die Interessen des Mandaten ein. Unsere Aufgabe ist es insbesondere den Mandaten und seine Interessen zu schützen. Denn jeder Mensch hat eine zweite Chance und ein faires Verfahren verdient.

„Wir verteidigen den Menschen und nicht die Taten.“

So lautet die Maxime unserer Kanzlei und unserer täglichen Arbeit. Jeder Mensch hat seine Geschichte und so auch jede Tat. Ich möchte hinter die Fassade blicken und den Menschen und seine Geschichte kennenlernen. Nur so kann man den Mandanten versuchen zu verstehen und effektiv verteidigen.