Hamburg: 040   548 01 381
Lüneburg:  04131 707 71 07
Kiel:  0431 888 112 12
Lübeck:  0451 879 291 75
Hannover:  0511 999 788 82

Terminvereinbarung meist
noch am selben Tag

Hamburg:  040 548 01 381
Lüneburg:  04131 707 71 07
Kiel:  0431 888 112 12
Lübeck:  0451 879 291 75
Hannover:  0511 999 788 82

Terminvereinbarung meist noch am selben Tag

Tätigkeitsfelder Strafrecht

Jugendstrafrecht

Notwendigkeit der Strafverteidigung

Die bestmögliche Wahrung der Rechte erwachsener Beschuldigter erfordert die Einschaltung eines Strafverteidigers. Da Erwachsene Personen in der Regel sogar besonnener handeln und kritischer sind, gilt dies für Jugendstrafverfahren umso mehr.

Drohende Strafe: Freiheitsentzug

Auch im Jugendstrafrecht kann eine Haftstrafe Konsequenz der Straftat sein. Bereits aus diesem Grund gilt es, bestmöglich für einen Freispruch oder eine Verfahrenseinstellung zu kämpfen. Dies kann ein Jugendlicher auf keinen Fall alleine tun. Sitzt ein Jugendlicher oder Heranwachsender unverteidigt auf der Anklagebank, ist er der Staatsanwaltschaft und dem Gericht hilflos ausgesetzt. Diese Situation führt selbst bei Erwachsenen regelmäßig dazu, dass der Beschuldigte das Verfahren nur schnellstmöglich „über sich ergehen lassen möchte“ und den Ausführungen der Staatsanwaltschaft nichts oder nur kaum etwas entgegengesetzt wird. Bereits die bloße Anwesenheit eines kompetenten Strafverteidigers sorgt oftmals dafür, dass Staatsanwaltschaft und Gericht zurückhaltender sind.

Verteidigungsziel: Keine Hürden für die Zukunft

Ein Verteidiger kann weiterhin sicherstellen, dass sie sich über die Konsequenzen möglicher Verfahrensausgänge im Klaren sind, beispielsweise bezüglich etwaiger Eintragungen im Bundeszentralregister bzw. Führungszeugnis. Diese können bei der späteren Suche nach einem Ausbildungsplatz regelmäßig eine erhebliche Hürde darstellen.

Beispielsweise erfolgt bei der Verhängung von Erziehungsmaßregeln oder Zuchtmitteln keine Eintragung in das Bundeszentralregister und im Führungszeugnis. Außerdem werden bestimmte Sanktionen zwar im Zentralregister, aber nicht im Führungszeugnis aufgenommen.

Verteidigungsziel: Keine Hürden für die Zukunft?

Ist es nicht ein falsches Signal, dass das Strafverfahren gegen mein schuldiges Kind nun eingestellt wurde und es keine Konsequenzen befürchten muss?“ lautet eine häufige Frage von Elternteilen nach einer erfolgreichen Strafverteidigung im Jugendstrafrecht.

Klares nein. Mit entsprechenden Erziehungsmaßnahmen und professioneller Hilfe werden Sie ihr Kind immer besser auf den rechten Weg zurückbringen können als durch eine Bestrafung nach dem JGG.“

Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig und Rechtsanwalt Christian Albrecht führen neben der Strafverteidigung mit jugendlichen und heranwachsenden Beschuldigten auch klärende Gespräche – mit und ohne Anwesenheit der Elternteile. Besteht zu dem jungen Mandanten ein vertrauensvolles Verhältnis, kann der Impuls eines Strafverteidigers manchmal mehr bewirken als Eltern, Lehrer und erst Recht als Staatsanwälte. Solche eindringlichen und gleichzeitig empathisch geführten Gespräche führen häufig zum Umdenken und legen den ersten Schritt in Richtung Resozialisierung.

Weitere Themen im Jugendstrafrecht

H/T Dr. Hennig & Thum Rechtsanwälte hat 5,00 von 5 Sternen | 100 Bewertungen auf ProvenExpert.com