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Tätigkeitsfelder Strafrecht

Betäubungsmittelstrafrecht

Chancen der Strafverteidigung im Betäubungsmittelstrafrecht

Die Chancen der Strafverteidigung in Strafverfahren, bei denen es um Betäubungsmitteldelikte geht, hängen stark vom Einzelfall ab.

Verteidigungsziel: Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit

Bei Ersttätern, denen nur der Besitz geringer Mengen an Betäubungsmitteln nachgewiesen werden kann, kann häufig selbst bei erdrückender Beweislage eine Einstellung des Verfahrens erreicht werden. Neben den Einstellungsmöglichkeiten, die auch in anderen Strafverfahren zur Verfügung stehen, existiert im Betäubungsmittelstrafrecht die Einstellungsmöglichkeit nach § 31 a BtMG, sofern die nachgewiesene Menge eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.

Verteidigungsziel: Einstellung mangels hinreichenden Tatverdachts bzw. Freispruch

Geht aus den bisherigen Ermittlungen nicht klar hervor, ob überhaupt eine Täterschaft vorliegt, kann auf eine Einstellung des Verfahrens mangels hinreichenden Tatverdachts gemäß § 170 Abs. 2 StPO oder einen Freispruch vor Gericht hingewirkt werden.

Eine detaillierte rechtliche Würdigung des Inhalts der Akte sowie das Vorbringen entlastender, bisher aktenunkundiger Tatsachen kann im Rahmen eines umfangreichen schriftlichen Antrages gegenüber der Staatsanwaltschaft erfolgen. Das Team um Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig und Strafverteidiger Christian Albrecht konnte in der Vergangenheit zahlreiche Ermittlungsverfahren allein durch solche Anträge zur Einstellung bringen. Den Mandanten blieb eine psychisch belastende und kostenintensive Hauptverhandlung vor Gericht auf diesem Wege erspart.

Verteidigungsziel: Milde Strafe bzw. Verständigung mit Gericht und Staatsanwaltschaft

Ist die Täterschaft nachgewiesen und bestehen keine Chancen auf eine Einstellung wegen Geringfügigkeit, kann es sinnvoll sein, im Rahmen einer Verständigung mit dem Gericht gemäß § 257c StPO die Grundlage für eine möglichst geringe Strafe zu schaffen.

Ein auf dem Gebiet des Betäubungsmittelstrafrechts erfahrener Strafverteidiger ist bei einem solchen „Deal“ unerlässlich. Nur durch die Hinzuziehung eines Experten ist sichergestellt, dass das Angebot des Gerichts hinsichtlich etwaiger anderer Verteidigungsmöglichkeiten auch angemessen ist. Weiterhin ist bei einer Verständigung auf die Einhaltung strafprozessualer Regeln zu achten.

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