Hamburg: 040   548 01 381
Lüneburg:  04131 707 71 07
Kiel:  0431 888 112 12

Terminvereinbarung meist
noch am selben Tag

Hamburg:  040 548 01 381
Lüneburg:  04131 707 71 07
Kiel:  0431 888 112 12

Terminvereinbarung meist noch am selben Tag

Tätigkeitsfelder Strafrecht

Allgemeines Strafrecht

Ein Strafverfahren stellt für den Beschuldigten stets eine große Belastung dar. Nicht nur drohen Geld- und Freiheitsstrafen, auch Ihre Reputation im persönlichen und beruflichen Umfeld ist betroffen. Häufig droht eine Eintragung im Führungszeugnis.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig und sein Team vertreten Mandanten schwerpunktmäßig im norddeutschen Raum aber auch bundesweit vor allen deutschen Amtsgerichten, Landgerichten, Oberlandesgerichten und vor dem Bundesgerichtshof für Strafsachen.

 

Fokus unserer Tätigkeit sind die Landgerichtsbezirke Lüneburg, Hamburg, Kiel, Itzehoe und Stade

Die Rechtsanwälte und Strafverteidiger Dr. Hennig und Christian Albrecht sind ausschließlich auf dem Gebiet des Strafrechts tätig. Dr. Hennig ist Fachanwalt für Strafrecht und darüber hinaus langjähriger Dozent für Strafrecht und Strafprozessrecht; unter anderem Lehrbeauftragter für Strafrecht an der Leuphana Universität. Dr. Hennig bereitet zudem als Repetitor seit vielen Jahren Studenten und Referendare auf das erste und zweite Staatsexamen im Strafrecht vor und ist daher stets mit aktueller Rechtsprechung vertraut.

Alle Strafverteidiger der Kanzlei sind mit sämtlichen Verteidigungsstrategien bestens vertraut und vertreten ihre Mandanten effektiv, engagiert und kompetent im Ermittlungsverfahren, Zwischenverfahren und in der Hauptverhandlung.

Wann sollten Sie einen kompetenten Strafverteidiger zu Rate ziehen?

  • Sie haben eine Vorladung als Beschuldigter von der Polizei oder der Staatsanwaltschaft erhalten.
  • Die Staatsanwaltschaft hat gegen Sie Anklage erhoben.
  • Gegen Sie wurde ein Strafbefehl erlassen.
  • Sie wurden von einem Gericht wegen einer Straftat verurteilt.

Rechtstipp von Strafverteidiger Dr. Hennig:

„Erscheinen Sie auf keinen Fall zu einer Vernehmung bei polizeilicher Vorladung. Kontaktieren Sie mich bereits, wenn Sie von der Polizei als Beschuldigter vorgeladen wurden. In diesem Stadium bestehen oftmals noch sehr gute Chancen, das Verfahren zur Einstellung zu bringen, ohne dass es zu einem Gerichtsverfahren kommt. Im Ermittlungsverfahren haben wir eine sehr hohe Erfolgsquote. Diese Chancen können sich durch eine Aussage bei der Polizei, auch wenn sie unschuldig sind, massiv verschlechtern. Ein Schweigen wird hingegen nie gegen sie gewertet.“

Lesen Sie hierzu auch unseren Leitfaden zum Umgang mit einer polizeilichen Vorladung.

Allen Mandanten begegnet Strafverteidiger Dr. Hennig und sein Team mit der gleichen Aufrichtigkeit, Verschwiegenheit, Treue und einem hohen Anspruch an die eigene Arbeit:

Dr. Hennig: „Mein Team und ich vertreten jeden Mandanten mit dem gleichen Engagement. In kleinen und großen Verfahren. Wir kämpfen hartnäckig und absolut parteiisch für Ihr Recht. Unabhängig davon, ob sie schuldig oder unschuldig sind.“

Wie erkenne ich einen guten Strafverteidiger?

Begibt man sich auf die Suche nach einem Strafverteidiger, fällt es gerade juristischen Laien oft schwer, zu unterscheiden, welcher Rechtsanwalt hierfür am qualifiziertesten ist. Es gibt jedoch einige Auswahlkriterien, die Ihnen diese Suche erleichtern:

  • Welche Rechtsgebiete bietet Ihr potenzieller Strafverteidiger an?
    Besteht das Repertoire des Rechtsanwalts neben der Strafverteidigung noch auch aus zahlreichen anderen, thematisch nicht verwandten Rechtsgebieten, wie z.B. Mietrecht, Baurecht, Arbeitsrecht oder Gesellschaftsrecht, ist dies ein Anzeichen dafür, dass er nur gelegentlich auf dem Gebiet des Strafrechts agiert. Achten Sie an dieser Stelle darauf, einen Spezialisten auszuwählen, der idealerweise ausschließlich mit strafrechtlichen Mandaten betraut ist. Einen Rechtsanwalt, der auf einem oder einigen wenigen Gebieten mit umfassenden, tiefgehenden Kenntnissen aufwartet, sollten Sie einem Generalisten, der für viele Rechtsgebiete Grundkenntnisse besitzt, vorziehen.
  • Hat der Rechtsanwalt den Fachanwaltslehrgang für Strafrecht besucht
    oder ist sogar Fachanwalt für Strafrecht? In einem Fachanwaltslehrgang erhalten Volljuristen eine zusätzliche Spezialausbildung für das jeweilige Rechtsgebiet. Suchen Sie im Zweifel einen spezialisierten Strafverteidiger auf, der Fachanwalt für Strafrecht ist. Mit Rückenschmerzen suchen Sie im Zweifel auch nicht einen Kardiologen, sondern einen Facharzt für Orthopädie auf, obwohl beide gleichermaßen als Ärzte zugelassen sind.
  • Weiterhin können auch die Examensnoten des Strafverteidigers erfragt werden,
    wobei es natürlich auch hervorragende Verteidiger ohne besonders gute Examensnoten gibt. Auf der anderen Seite ist das Erreichen der sog. Prädikatsexamensnote sowohl im ersten, als auch zweiten Staatsexamen („Doppelprädikat“), nur unter etwa zehn Prozent der Volljuristen vorbehalten. Wenn Sie darauf Wert legen, dass Ihr Strafverteidiger zu den fachlich besten gehört und mit dem „Doppelprädikat“ eine höhere Abschlussnote erreicht hat als so einige Richter und Staatsanwälte, die zunehmend auch ohne Prädikat eingestellt werden, erfragen Sie die Examensnoten.

Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig hat nicht nur beide Staatsexamen mit Doppelprädikat absolviert; das zweite Staatsexamen schloss er als Landesbester des gemeinsamen Prüfungsbezirkes der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen ab.

Fachanwalt für Strafrecht Dr. Hennig hat nicht nur beide Staatsexamen mit Doppelprädikat absolviert; das zweite Staatsexamen schloss er als Landesbester des gemeinsamen Prüfungsbezirkes der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen ab.

  • Weiterbildung und Publikationen?
    Bildet sich der Rechtsanwalt auch über seine Tätigkeit hinaus regelmäßig weiter? Ein Indiz hierfür ist der regelmäßige Besuch von Kongressen sowie Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Büchern. Idealerweise ist ihr Strafverteidiger als Dozent und/oder Lehrbeauftragter für Strafrecht tätig. Auch eine gut bewertete Doktorarbeit kann Indiz für fachliche Kompetenz sein.

Dr. Hennig ist langjähriger Dozent für Straf- und Strafprozessrecht und bereitet seit vielen Jahren Studenten und Referendare auf die Staatsexamina vor. Er ist Autor zahlreicher strafrechtlicher Veröffentlichungen. Seine preisgekrönte und stipendiengeförderte Dissertation wurde mit der Höchstnote summa cum laude bewertet.

Dr. Hennig ist langjähriger Dozent für Straf- und Strafprozessrecht und bereitet seit vielen Jahren Studenten und Referendare auf die Staatsexamina vor. Er ist Autor zahlreicher strafrechtlicher Veröffentlichungen. Seine preisgekrönte und stipendiengeförderte Dissertation wurde mit der Höchstnote summa cum laude bewertet.

Überzeugung, Kampfgeist, die Chemie muss stimmen:

Dr. Hennig: „Wenn Sie nur einen „netten“ Anwalt wünschen, gehen Sie woanders hin. Wenn Sie einen Strafverteidiger suchen, der Ihnen ehrlich sagt wie die Chancen stehen und für Sie engagiert und mit dem entsprechenden Fachwissen den Kampf aufnimmt, sind Sie bei uns richtig.“

Delikte und Deliktsgruppen im allgemeinen Strafrecht

Raubdelikte:

Raub, räuberische Erpressung, räuberischer Diebstahl, schwerer Raub, räuberischer Angriff auf Kraftfahrer

Welche Strafe ist bei einem Raubdelikt zu erwarten?

Die Straftatbestände Raub, räuberischer Diebstahl und räuberische Erpressung und ihre Ausprägungen als schwerer Raub (mit Waffen, gefährlichen Werkzeugen oder als Bandentat) oder Raub mit Todesfolge werden als Raubdelikte bezeichnet. Ebenfalls zu den Raubdelikten gehört der Räuberische Angriff auf Kraftfahrer.

weiterlesen …

Körperverletzung:

Körperverletzung mit Todesfolge, schwere Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Beteiligung an einer Schlägerei

Körperverletzungsdelikte stellen einen Tätigkeitsschwerpunkt der Gerichte und der anwaltlichen Arbeit im Strafrecht dar. Gerade aufgrund teilweise sehr hoher Strafandrohungen kommt es oftmals darauf an, die Klaviatur diverser Verteidigungsmöglichkeiten zu kennen und zu beherrschen.

weiterlesen …

Kapitalstrafsachen

Worin besteht der Unterschied zwischen Mord und Totschlag?

Der Tatbestand des Totschlags gem. § 212 StGB wird durch die vorsätzliche, Tötung eines Menschen erfüllt. Die Straferwartung beträgt fünf bis fünfzehn Jahre Freiheitsstrafe. Entgegen der landläufigen Meinung grenzt sich der Mord nicht durch die Planung der Tat gegenüber einer Tötung im Affekt ab.

weiterlesen …

Nötigung

Der Straftatbestand der Nötigung gem. § 240 StGB ist äußerst weitgefasst und kann durch eine Vielzahl unterschiedlicher Sachverhalte erfüllt sein. Nötigungshandlungen werden mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug oder Geldstrafe sanktioniert. In besonders schweren Fällen, wenn der Täter beispielsweise seine Stellung als Amtsträger missbraucht, liegt der Strafrahmen höher:

weiterlesen …

Diebstahl:

Bandendiebstahl, Wohnungseinbruchsdiebstahl, Einbruchsdiebstahl, besonders schwerer Fall des Diebstahls

Diebstahlsdelikte gemäß § 242 Abs. 1 StGB gehören mit ihren unterschiedlichen Qualifikationen zu den gängigsten Straftatbeständen. Sie sind den Eigentumsdelikten zuzuordnen und werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe geahndet.

weiterlesen …

Unterschlagung

Welche Taten umfasst der Straftatbestand der Unterschlagung? Worin liegt der Unterschied zum Diebstahl?

Die Unterschlagung gemäß § 246 StGB setzt die rechtswidrige Zueignung einer fremden Sache voraus. Anders als beim Diebstahl muss hier keine Wegnahme der Sache erfolgen. Entscheidend ist, ob eine Zueignungshandlung stattfindet.

weiterlesen …

Hehlerei

Tatbestand und Strafandrohung bei Hehlereidelikten

Gem. § 259 StGB ist die Voraussetzung für eine Hehlerei die Existenz einer Sache, die aus einer rechtswidrigen Vortat einer anderen Person stammt, beispielsweise einem Diebstahl oder einer Unterschlagung. Diese Sache muss vom Täter („Hehler“) angekauft oder sich bzw. einem Dritten verschafft werden.

weiterlesen …

Betrug

Der Straftatbestand des Betruges gemäß § 263 StGB ist in juristischer Hinsicht ein höchst kompliziertes Delikt, weshalb die Strafnorm selbst von Juristen nicht selten falsch angewendet wird. Die Strafandrohung reicht von Geldstrafe bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug, in besonders schweren Fällen sogar von sechs Monaten bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe.

weiterlesen …

Untreue

Allgemeines und Straferwartung

Der Straftatbestand der Untreue gemäß § 266 StGB ist einer der komplexesten Tatbestände. Verteidigungen bei diesem Vorwurf gelten als eine der Königsdisziplinen auf dem Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts. Die Untreue gemäß § 266 StGB wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe sanktioniert,

weiterlesen …

Korruptionsdelikte:

Bestechung, Bestechlichkeit, Vorteilsannahme – und Vorteilsgewährung, Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr

Welche Straftaten werden zu den Korruptionsdelikten gezählt?

Zu den gängigsten Straftatbeständen im Bereich der Korruptionsdelikte gehören:

  • Vorteilsannahme gemäß § 331 StGB, die mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bedroht ist,
  • Bestechlichkeit gemäß § 332 StGB, welche mit Freiheitsentzug von sechs Monaten bis zu fünf Jahren geahndet werden kann,
  • Vorteilsgewährung gemäß § 333 StGB, welche mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe sanktioniert wird,

weiterlesen …

Urkundendelikte:

Urkundenfälschung, Urkundenunterdrückung, Fälschung technischer Aufzeichnungen

Das Strafgesetzbuch kennt mehrere Straftatbestände, die den Urkundendelikten zuzuordnen sind. Typischerweise handelt es sich indes um den Vorwurf der Urkundenfälschung gemäß § 267 StGB oder des Fälschens technischer Aufzeichnungen gemäß § 268 StGB. Der Strafrahmen beginnt bei beiden Delikten bei einer Geldstrafe und reicht bis hin zu einer fünfjährigen Freiheitsstrafe.

weiterlesen …

Verkehrsstraftaten

siehe » Verkehrsstrafrecht

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

siehe » Verkehrsstrafrecht/ Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Sexualstraftaten

siehe » Sexualstrafrecht

Umweltstraftaten

Welche Delikte fallen unter die Umweltstraftaten?

Zu den Umweltstraftaten gehören insbesondere folgende Straftatbestände:

  • Gewässer- und Bodenverunreinigung gemäß § 324 StGB und § 324 a StGB
  • Luftverunreinigung gemäß § 325 StGB
  • Unerlaubter Umgang mit Abfällen gemäß § 326 StGB

weiterlesen …

Brandstiftungsdelikte

Brandstiftungsverfahren erregen in der Regel eine große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Aufgrund der mit dem Feuer verbundenen Gefahren sieht das Gesetz hohe Strafen vor.

weiterlesen …

Ehrdelikte:

Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung

Die Beleidigungsdelikte schützen das Rechtsgut „Ehre“. Auch eine einfache Beleidigung kann im Einzelfall empfindliche strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Neben der Geldstrafe sind Sie ggf. vorbestraft; auch eine Freiheitsstrafe ist möglich.

weiterlesen …

Stalking

Der Tatbestand der Nachstellung gemäß § 238 StGB, besser bekannt als Stalking, führte in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Strafverfahren. Im Falle einer Verurteilung droht eine Strafe bis zu drei Jahren Freiheitsentzug. Beschuldigte dieses Tatbestandes wollen häufig Ihren Opfern nichts antun, sondern handeln aus Verzweiflung.

weiterlesen …

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Der Tatbestand des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gemäß § 113 StGB war ursprünglich eine Privilegierung zum Tatbestand der Nötigung gemäß § 240 StGB. Heute ist der Strafrahmen auf das Maß der Nötigung angehoben. Es ist eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren möglich.

weiterlesen …

Sachbeschädigung

Welche Strafe steht beim Vorwurf der Sachbeschädigung im Raum?

Sachbeschädigungsdelikte gemäß § 303 StGB machen einen großen Teil der strafrechtlichen Arbeit aus. Auch wenn es sich um ein auf den ersten Blick scheinbar harmloses Delikt handelt, sieht der Gesetzgeber eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren vor.

weiterlesen …

Hausfriedensbruch

Wenn Sie eines Hausfriedensbruchs gemäß § 123 StGB beschuldigt werden, sollten Sie auch diesen auf den ersten Blick nicht schwerwiegenden Vorwurf ernst nehmen. Immerhin ist auch bei einem Hausfriedensbruch eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr möglich. Ein Hausfriedensbruch setzt immer ein befriedetes Besitztum voraus.

weiterlesen …

Aussage – und Rechtspflegedelikte:

Falsche Verdächtigung, Vortäuschen einer Straftat, uneidliche Falschaussage, Meineid, Strafvereitelung

Ein wichtiges Arbeitsfeld von Strafverteidigung auch in unserer Kanzlei sind die Rechtspflege- und Aussagedelikte. Die folgende Übersicht gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Tatbestände nebst Strafandrohung:

  • § 153 StGB Uneidliche Falschaussage (Strafandrohung: Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren)
  • § 154 StGB Meineid (Strafandrohung: Freiheitsstrafe von einem bis zu fünfzehn Jahren)

weiterlesen …